Allgemeiner Überblick über das Verhalten der Wärme- und Temperaturleitfähigkeit von KohleFritz, Walter
doi: 10.1007/BF02585875pmid: N/A
Für die rechnerische Verfolgung der Verbrennungs- und Vergasungsvorgänge in Hochöfen, Koksöfen, Schwelkammern und in anderen industriellen Feuerungen ist die Kenntnis der Wärme- und Temperaturleitfähigkeit der verwendeten Kohle wichtig. Bei der Vielfältigkeit der Kohlearten sind aber diese physikalischen Größen selten bekannt. Im nachfolgenden wird ein praktischer Weg angegeben, diese beiden Eigenschaften für eine beliebige Kohle aus ihren Grunddaten—ohne Messung—in erster Annäherung zu ermitteln.
Reibungsmessungen an kleinen Lagern im Gebiet der GrenzreibungTränkner, G.
doi: 10.1007/BF02585876pmid: N/A
Der Betriebszustand der bei Geräten und Maschinen der Feinmechanik verwendeten Lager liegt meist im Gebiet der Grenzreibung. In diesem Gebiete ist das Verhalten der Lagerreibung noch wenig geklärt. Versuche, die mit einer neu entwickelten Federreibungswaage geringer Trägheit und hoher Eigenfrequenz unter verschiedenen Betriebsbedingungen durchgeführt wurden, geben einen tieferen Einblick in die Grenzreibungsvorgänge.
Zahnrad-Versuchsergebnisse zum Schlupfeinfluß auf die Walzenfestigkeit von ZahnflankenGlaubitz, H.
doi: 10.1007/BF02585877pmid: N/A
Die mit einer während des Eingriffs sich ändernden Gleibewegung (Schlupf) überlagerte Wälzbewegung kämmender Zahnflanken erschwert die Anstrengungsbeurteilung des Werkstoffs gegenüber den Verhältnissen beim schlupffreien Walzendruck. Gleitwälzversuche an Stahlrollen haben unter üblicher Benutzung der Hertzschen Walzenpressung als Anstrengungsmaßstab einen wesentlichen Einfluß des Schlupfes auf die Walzenfestigkeit ergeben. Es werden entsprechende Ergebnisse mitgeteilt, die an Zahnflanken praktischer Ausführung gewonnen wurden.
Steiggeschwindigkeit von Dampfblasen in KesselrohrenKaissling, F.
doi: 10.1007/BF02585878pmid: N/A
E. Schmidt und seine Mitarbeiter huben ausführliche Versuche über die Bewegung von Flüssigkeits-Gasgemischen veröffentlicht, wobei E. Schmidt bereits eine vollständige Theorie gegeben hat, nach welcher solche Versuche mit Hilfe von Ähnlichkeitsüberlegungen ausgewertet werden können. Die nachfolgende kurze Betrachtung knüpft an diese Arbeiten an, um dazu anzuregen, die dort gegebenen ausführlichen Unterlagen zur Beurteilung des Wasserumlaufes in Dampfkesseln weiter nutzbar zu machen.